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Lindern Sie Kopfschmerzen und Rückenschmerzen – als Kobra

Quelle: 123rf
Schluss mit Rückenschmerzen und Kopfschmerzen

Keine Angst vor Schlangen! Mit der aus dem Yoga stammenden Kobra-Haltung (Rückbeuge aus der Bauchlage) stärken Sie aktiv Ihren Rücken und fördern die Beweglichkeit Ihrer Wirbelsäule. Mit der Kobra vereinen Sie Krafttraining und Stretching in einer Übung: Auch Ihre tiefe Halsmuskulatur, Ihr Beckenboden und Ihr Bauch profitieren. Durch die bewusste Verlängerung des Nackens und unteren Rückens weitet sich zudem Ihr Brustkorb. Vor allem beugt die Übung jedoch Spannungskopfschmerzen und Rückenverspannungen vor.

Keine Angst vor Schlangen!

Gehen Sie jetzt gegen Rückenschmerzen und Kopfschmerzen vor: Mit der aus dem Yoga stammenden Kobra-Haltung (Rückbeuge aus der Bauchlage) stärken Sie aktiv Ihren Rücken und fördern die Beweglichkeit Ihrer Wirbelsäule. Mit der Kobra vereinen Sie Krafttraining und Stretching in einer Übung: Auch Ihre tiefe Halsmuskulatur, Ihr Beckenboden und Ihr Bauch profitieren. Durch die bewusste Verlängerung des Nackens und unteren Rückens weitet sich zudem Ihr Brustkorb. Vor allem beugt die Übung jedoch Spannungskopfschmerzen und Rückenverspannungen vor.

Ausgangsposition: Sie begeben sich in die Bauchlage und strecken die Arme nach vorn aus. Entspannen Sie Ihre vordere Oberschenkelmuskulatur, indem Sie Ihr Becken hin und her wiegen. Ihre Leisten schmiegen sich vollständig an die Matte. Atmen Sie tief ein und aus.

Durchführung: Setzen Sie nun beide Hände neben dem Kopf auf. Rollen Sie das Becken sanft ein. Dabei steigt das Schambein zum Bauchnabel auf, und die Bauchdecke schwingt nach oben. Ihr Oberkörper ist leicht  aufgerichtet, und Ihren Kopf rollen Sie leicht nach unten. Ihre Schultern sinken weit weg von den Ohren, die Schulterblätter gleiten breit in Richtung Becken. Sie spüren die Spannung entlang Ihrer Wirbelsäule.

Schieben Sie jetzt Ihre Hände von sich weg nach vorn. Ihren Oberkörper richten Sie weiter auf. Da- bei ziehen Sie weiter sanft Ihre Wirbelsäule nach vorn – nicht nach hinten drücken. So bleiben der Lendenwirbelbereich und auch der Nacken lang. Ihre Arme sind in gestreckter Haltung oder – bei häufigen Beschwerden im unteren Rü- cken – gerne auch in leicht gebeugter Haltung. Ihr Kopf steigt so weit auf, bis Ihr Blick gerade nach vorne gerichtet ist. Ihr Brustkorb dehnt sich dreidi- mensional zu allen Seiten. Verweilen Sie etwa drei bis fünf tiefe Atemzüge (15 bis 20 Sekunden) in dieser Stellung und kehren Sie dann langsam in die Ausgangsposition zurück.

Wiederholungen: 3 Mal

Spürbarer Effekt: ideal bei chronischen Muskelverspannungen in Rücken und Nacken, Bandscheiben- und Schulterproblemen sowie Spannungskopfschmerz, Hüftbeschwerden. Die gleichzeitige Massage des unteren Bauchtraktes stärkt das Verdauungssystem und damit – nach asiatischer Lehre – sogar das Immunsystem.

Alltagstaugliche Umsetzung der Kobra

Bei gleichzeitiger Streckung der Brustwirbelsäule stabilisiert die Kobra-Übung (im Yoga als „Bhujangasana“ bezeich- net) aktiv Ihre Lendenwirbelsäule. Eine solche Aufrichtung der Wirbelsäule ist perfekt im Alltag, den wir häufig sitzend verbringen. Tagsüber liegen wir allerdings selten auf dem Bauch. Um die Übung öfter in den Alltag einzubauen, können Sie sie auch in sitzender oder aufrechter Position ausführen. Strecken Sie Ihre Brustwirbelsäule z. B. vor dem Computer, beim Essen oder abends beim Fernsehschauen oder Lesen ab und zu sanft nach hinten. Ihre Arme können Sie dabei nach oben strecken oder hinter dem Kopf verschränken. Übrigens: Die Schlange gilt in vielen asiatischen Kulturen als Symbol für göttliche Kraft und Weisheit. Vielleicht verhilft uns die Übung auch mental zu mehr „Rückgrat“!

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